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Feuerverbot in Wäldern und an Waldrändern im Kanton Aargau bleibt bestehen

Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), der Kantonspolizei und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben am Montag, 27. Juli 2015 eine weitere Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Waldbränden vorgenommen. Hinsichtlich der 1.-August-Feiern werden ab Dienstag, 28. Juli 2015 offene Feuer und Feuerwerk mit weniger als 200 Meter Abstand zum Waldrand verboten. Das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern wird aufrechterhalten.

Die Wetteraussichten für die kommenden Tage bedeuten weiterhin grosse Waldbrandgefahr im Aargau. Die punktuell angekündigten Regenschauer während dieser Woche werden gemäss Prognosen nicht die Niederschlagsmengen bringen, die für eine nachhaltige Entspannung der Lage der Aargauer Wälder benötigt würden. Damit bleibt das von der Aargauische Gebäudeversicherung (AGV), gestützt auf das geltende Brandschutzrecht, erlassene Feuerverbot in Wäldern und an Waldrändern bestehen. Das Verbot ist notwendig, weil der Waldboden ausgetrocknet ist und die Brandgefahr gross ist. Darüber hinaus wird das Abbrennen von Feuerwerk und Entfachen von offenen Feuern, mit weniger als 200 Metern Abstand vom Waldbrand verboten. Ausgenommen sind von einer Gemeinde verantwortete 1.-August-Feuer und –Feuerwerksplätze mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen (z. B. einsatzbereite Feuerwehr).

Weiterhin erlaubt bleibt das Grillieren im Siedlungsgebiet. 

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Doppelübung für Neueingeteilte Samstag 25.04.2015, 7.30 Uhr.

Unsere bewährte Neueingeteilten-Übung für die Maschinisten wurde dieses Jahr von den Gruppenführern Joni und Thomas organisiert. Um halb acht war das Antreten der AdF welche neu, beziehungsweise das zweite Jahr in unserer Feuerwehr sind. Anwesend waren neun Soldaten, drei Gruppenführer und zwei Offiziere.

Es begann mit einem Theorieblock zum Thema Motorspritze und TLF, wobei die Zielüberprüfung am Schluss durch eine Schriftliche Prüfung erfolgte. Werni brachte sein scheinbar unendliches Wissen zur Motorspritze näher. Von den Bestandteilen der Motorspritze, die Funktionsweise der zweistufigen Feuerlöschpumpe, sowie der Injektor waren Themen seiner Lektion. Er war dann auch kaum zu bremsen und überzog die Zeitvorgabe. Man munkelt er habe zuhause eine eigene MS als Trainingsgerät ;-)

Gekonnt reagierte Joni auf die neue Ausgangslage und referierte zum Thema TLF-Scania kurz und klar. So schafften wir dann den Abschluss der Theorie mit 15 Minuten Verspätung. 

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